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Langzeitpraktikum bei uns (mindestens 8 Wochen)

In der ganzen Welt zu Hause - wenn du das von dir sagen kannst, dann helfe doch mit, dies auch für andere wahr werden zu lassen!

Derzeit wird dringend ein/e Praktikant/Praktikantin ab März/April 2019 gesucht, der/die insbesondere die Freiwilligendienst-Abteilung (Programm weltwärts) unterstützt. Zusätzlich kannst du natürlich auch in anderen Bereichen, wie unten aufgelistet, mitarbeiten.

Art: Studentenpraktikum

Dauer: 8 Wochen

Voraussetzungen:

  • Sehr gutes Deutsch in Wort und Schrift
  • Gute Englischkenntnisse, eine weitere Fremdsprache wünschenswert
  • Sicherer Umgang mit Microsoft Windows und Office
  • Internetaffinität
  • Selbständige Arbeitsweise
  • Interesse an Auslandsprogrammen
  • Einsatzbereitschaft
  • Neugierde und Spaß am Umgang mit Jugendlichen
  • Auslandserfahrung im Bereich der Programmarbeit vorteilhaft

Du interessierst dich für ein Studentenpraktikum bei KulturLife? Je nach dem aktuellen Bedarf, deinen Wünschen und Fähigkeiten, kann deine praktische Tätigkeit bei KulturLife verschiedene Schwerpunkte haben:

1. Programmarbeit - Mitwirkung an bestehenden Programmen

Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Partnern in aller Welt für unsere Austauschprogramme. Praktikanten mit 'exotischen' Sprachkenntnissen sind hier eine besondere Bereicherung, um unsere Kontakte nach z.B. Indien, Südafrika, Argentinien oder Australien zu pflegen. Die Aufgabe besteht darin, im Internet Informationen über diese Länder zusammenzutragen, die Partner in diesen Ländern per Mail oder Telefon zu kontaktieren und Anfragen unserer Kunden zu diesen Programmen zu beantworten.

2. Projektarbeit - Entwicklung neuer Programmideen

KulturLife ist nicht irgendein Reiseveranstalter. Unser Ziel liegt stets darin, unseren Teilnehmern durch ihre Reise tiefe Einblicke in Kultur und Alltag anderer Länder zu vermitteln. Wie z.B. in den Schüleraustauschprogrammen, Berufsschulpraktika, Freiwilligendiensten oder Work & Travel Programmen.  Deine Aufgabe besteht darin, neue Ideen auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen, den Markt zu erkunden sowie Risiken und Chancen neuer Projektideen herauszuarbeiten.

3. Öffentlichkeitsarbeit - Marketing/Online-Marketing

Auch gute Programme müssen bekannt gemacht werden. Wir bemühen uns ständig, unsere Bekanntheit zu steigern, indem wir regelmäßig Messen besuchen, unseren Internetauftritt sowie unsere Werbe-/Druckmaterialien regelmäßig überarbeiten und persönliche Kontakte zu Journalisten pflegen. Bei dieser Arbeit kannst du uns tatkräftig unterstützen, indem du beispielsweise unser Netzwerk ehemaliger Teilnehmer betreust, unsere Messeauftritte begleitest, eine Pressekampagne vorbereitest oder unsere Social Media und SEO-Maßnahmen optimierst und steuerst. Wünschenswert: Internetaffinität und Begeisterung für eCommerce.

Wenn du dich für diese Tätigkeiten interessieren, dann solltest du dich auf einen unserer Praktikumsplätze bewerben. Bitte schicke deine Bewerbung mit dem gewünschten Zeitraum und der Dauer per Mail im PDF-Format an:

KulturLife gGmbH
z.Hd. Andreas Klein
andreas@kultur-life.de
Tel.: +49 (0)431 888 14-10

Teile uns bitte mit, in welchem Bereich du tätig sein möchtest und was du in diesem Bereich bewirken willst. Bitte denke daran, einen Lebenslauf und, falls vorhanden, Zeugnisse anzuhängen.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


Praktikanten berichten

Kim - Praktikum vom 04.08. – 26.09.2014

Mein achtwöchiges Praktikum im Rahmen des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Anglistik/Empirische Sprachwissenschaft habe ich vom 04.08. – 26.09.2014 bei der gemeinnützigen Gesellschaft für Kulturaustausch KulturLife absolviert. Zu meiner weiteren Studien- und Berufswahl hat dieses Praktikum sehr weit beigetragen. Der Einblick in die Struktur und die täglich anfallenden Arbeiten in den verschiedenen Bereichen eines kleinen Unternehmens waren außerordentlich interessant und auch für die Bestärkung meiner Berufswünsche sehr vorteilhaft und ermutigend.

Die praktische Arbeit im Bereich Kulturaustausch hat mich motiviert, mich auch über weitere Einrichtungen dieser Art zu informieren. Sie hat mir Perspektiven für zukünftige Praktika und Berufsfelder gegeben, und mir außerdem bestätigt, dass eine Arbeit mit Schwerpunkt Kultur und Sprache für mich persönlich ideal ist. Das Praktikum hat mich zudem dazu motiviert, weitere Zusatzqualifikationen anzustreben, da mir die Arbeit mit direktem Kundenkontakt aufgezeigt hat, dass z.B. Qualifikationen im Bereich Rhetorik bei mir persönlich noch ausbaufähig sind.

Insgesamt bewerte ich das Praktikum als sehr gut. Besonders gut hat mir der angenehme Umgangston im Büro gefallen, denn in diesem positiven Arbeitsklima hat mir die ohnehin schon faszinierende und abwechslungsreiche interaktive und bereichsüberfassende Arbeit noch mehr Freude bereitet. Ich bin außerdem sehr erfreut zu berichten, dass sich mir durch das Praktikum die Möglichkeit zu weiterer Zusammenarbeit erschlossen hat, die ich durch Besuche verschiedener Messen in Deutschland gerne nutzen möchte.

Mein Studium ist für die Arbeit in diesem Berufsfeld sehr nützlich, und ich empfehle Geisteswissenschaftlern mit Affinität zu Sprachen und Interesse an verschiedenen Kulturen ein Praktikum in diesem Bereich zu erwägen, da vor allem die in diesem Studiengang erlernten Qualifikationen für diesen Tätigkeitsbereich sehr vorteilhaft sind.
Am hilfreichsten waren mir die im Studium erworbenen Kenntnisse verschiedener Sprachen, sowie diverse Schlüsselqualifikationen wie z.B. Organisationstalent und interkulturelle Kompetenz, aber ich konnte auch Kenntnisse aus meinen Aktivitäten außerhalb des Lehrplanes gut einbringen: besonders meine Kreativität
und Bildbearbeitungsfähigkeiten waren mir bei z.B. bei den Arbeitsaufgaben mit Bildbearbeitungsprogrammen sehr von Vorteil. Um mich weiter für dieses Berufsfeld zu qualifizieren und meine Berufsperspektiven zu erweitern möchte ich außerhalb meines Studiums unter anderem noch weitere Sprachen erlernen und durch Reisen in verschiedene Länder direkte Kulturerfahrungen machen, die mir in meinem angestrebten Berufsfeld zweifelsohne von Vorteil sein werden.

Kim

Mila - Praktikum vom 15.10. – 07.12.2012

KulturLife ist eine seit 1995 bestehende gemeinnützige Gesellschaft für Kulturaustausch mit Sitz in Kiel. Die rund 15 MitarbeiterInnen und zahlreichen GebietsbetreuerInnen organisieren seit über 15 Jahren weltweite High School, Homestay und Work and Travel Aufenthalte sowie Volunteerprogramme für Jugendliche und Erwachsene.

Es gibt drei Bereiche, in denen bei KulturLife das ganze Jahr über Praktika angeboten werden: Programmarbeit (Mitwirkung an bestehenden Programmen), Projektarbeit (Entwicklung neuer Programmideen) und Marketing/Öffentlichkeitsarbeit.
Da ich mich für den dritten Bereich beworben hatte, erwartete ich vor dem Praktikum eine relativ eingeschränkte Einsicht in den Praktikumsbetrieb und erhoffte mir u.a. bei der Erstellung von Drucksachen sowie bei Messebesuchen und redaktionellen Tätigkeiten mitarbeiten zu dürfen, um das Wissen, dass ich durch andere Praktika und erste Berufserfahrungen erlangen konnte, weiter zu vertiefen. Dass dabei auch typische Praktikantentätigkeiten wie Kopieren, Scannen, Faxen etc. anfallen würden, war – wie in jedem Praktikum – sehr wahrscheinlich. Solange es in einem Praktikum aber nicht ausschließlich bei diesen Aufgaben bleibt, sondern mir auch ein gewisses Maß an Vertrauen und Verantwortung entgegengebracht wird, stören mich diese Tätigkeiten nicht. Mir war bei der Wahl des Praktikums wichtig, dass ich das Gefühl hatte, von meinem Praktikantendasein zu profitieren, aber gleichzeitig auch das Unternehmen zu unterstützen.

Da KulturLife durch strukturierte Internetseiten, auf denen Informationen zum Thema Praktikum bereitgestellt werden, in der Aufnahme von Praktikanten routiniert wirkt, hatte ich die Hoffnung, zielstrebig eingearbeitet zu werden, um mich nach kurzer Zeit nützlich machen zu können. Tatsächlich war der Betrieb noch routinierter im Umgang mit Praktikanten, als ich es erwartet hatte. Es gab bei meiner Ankunft bereits einen eigenen Arbeitsplatz mit PC, wichtige Dokumenten für Praktikanten, ein Telefon mit Namensliste der MitarbeiterInnen etc. für mich. Eingearbeitet wurde ich von einer Praktikantin, die aus eigener Erfahrung genau wusste, welche Bereiche bei der Einarbeitung mehr oder weniger Aufmerksamkeit benötigen, wodurch bereits der erste Tag des achtwöchigen Praktikums angenehm war, aber auch effektiv genutzt wurde.
Ein geringer Anteil meines Praktikums bei KulturLife bestand aus typischen Praktikantentätigkeiten, die u.a. von Postbearbeitung und Broschürenversand über Tätigkeiten im EDV-Bereich bis hin zu Telefonservice und Kundendienst reichten. Den Großteil des Praktikums absolvierte ich jedoch in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit/Marketing und Programmarbeit.
In der Marketingabteilung habe ich in u.a. meine Kompetenz in den Bereichen Online-Marketing, Content Management, Messearbeit und Promotion vertiefen können, indem ich die facebook Fanseite von KulturLife betreuen, Inhalte für den Internetauftritt von KulturLife verfassen sowie bei der Planung, Organisation und Durchführung von Messen mitarbeiten durfte. Darüber hinaus habe ich Informations-, Werbe- und Druckmaterial überarbeitet, am Einkauf von Werbemitteln mitgewirkt, Kundenumfragen erstellt und einen Einblick in die Marktforschung bzw. Mitbewerberanalyse erhalten. Während meines Praktikums in der Marketingabteilung durfte ich außerdem an der Entwicklung neuer Programmideen für die Generation 50+ mitarbeiten.
Im Bereich Programmarbeit durfte ich am EU geförderten „Leonardo da Vinci Programm für Berufsschüler – Initial Vocational Training“, kurz Leonardo-Programm, mitwirken. Dieses Programm ermöglicht es Berufsschülern und Hochschulabsolventen eine Kombination aus Sprachkurs und Betriebspraktikum in England zu erleben. Während meines Praktikums habe ich mich vor allem auf die Programmarbeit mit den Berufsschülern konzentriert, die stark von administrativen Tätigkeiten geprägt ist. Ein gutes Ausdrucksvermögen sowie fortgeschrittene PC- und Englischkenntnisse waren hilfreich, denn ich habe viel mit MS Office gearbeitet sowie den schriftlichen und telefonischen Kontakt zu englischen Partnerorganisationen, Berufsschülern, Berufsschullehrern und Interessenten gepflegt. Darüber hinaus habe ich u.a. einen Projekt-Leitfaden für zukünftige Praktikanten im Bereich des Leonardo da Vinci Programms erstellt, Unterlagen der Bewerber gesichtet und geprüft, Hin- und Rückflüge gebucht und gemeinsam mit den englischen Partnern Flughafentransfers, eine Gastfamilie für Berufsschüler bzw. Hotels für Berufsschullehrer, Sprachkurse und Praktikumsplätze organisiert.

Während meines gesamten Praktikums war eine gute Betreuungssituation gegeben, da ich mich mit sämtlichen Anliegen immer an mindestens einen Ansprechpartner wenden konnte. Große Probleme, z.B. mit Aufgaben oder KollegInnen, gab es während des Praktikums nicht. Bei kleinen Schwierigkeiten durch fehlendes Wissen oder mangelnde Erfahrung konnte ich mich jederzeit an KollegInnen oder den Geschäftsführer wenden und wurde dabei nie als Störfaktor, sondern als gleichwertiges Mitglied im KulturLife Team behandelt.

Meine Erwartungen von dem Praktikum wurden bei KulturLife insofern übertroffen, als dass KulturLife sehr routiniert im Umgang mit PraktikantInnen ist, mir in mehreren Arbeitsbereichen ein tiefen Einblick in das Unternehmen gewährte und mir vertrauensvoll die Möglichkeit zum selbstständigen Arbeiten gab.
Mein Gefühl mit dem Praktikum bei KulturLife die richtige Wahl getroffen zu haben wird dadurch bestärkt, dass sich aus meinem Praktikum eine Aushilfstätigkeit mit dem Schwerpunkt Marketing entwickelt hat.

Mila

Miro - Praktikum vom 20.08. – 12.10.2012

In der Zeit vom 20. August bis zum 12. Oktober 2012 hatte ich die Möglichkeit im Rahmen meines Studiums ein Praktikum bei KulturLife in Kiel zu absolvieren. Die KulturLife gGmbH ist ein Veranstalter von Austauschprogrammen für Jugendliche und junge Erwachsene und vermittelt Schulaufenthalte, Jobs, Praktika und Aufenthalte bei Gastfamilien im Ausland.

Ein Praktikum bei einer Austauschorganisation reizte mich vor allem, da während meiner Schulzeit kein für mich geeignetes Austauschprogramm angeboten wurde. Dass man hierfür nicht nur auf die Partner der eigenen Schule angewiesen ist, sondern auch eine Vermittlung durch eine Organisation durchgeführt werden kann, war mir leider nicht bekannt. So hielt ich mich trotz vieler Reisen immer nur einige Wochen im Ausland auf und hatte daher nie einen so intensiven Kontakt mit anderen Kulturen wie ich es mir wünschte. Bei KulturLife wollte ich also einen kleinen Teil der verlorenen Erfahrungen nachholen und auch einen Blick hinter die Kulissen einer solchen Organisation werfen. KulturLife war aber auch aufgrund der Unternehmensform interessant für mich. Nach einem früheren Praktikum in einer Firma, in der es nur wenig um den Kontakt mit Menschen, dafür aber umso mehr um maximalen Gewinn ging, war ich gespannt darauf, was für ein Arbeitsklima mich in einer gemeinnützigen Organisation erwarten würde. Eine Kommilitonin hatte bei KulturLife bereits gute Erfahrungen gemacht. So konnte ich davon ausgehen, dass ich hier nicht nur häufige Praktikantenaufgaben wie Akten ordnen und Kaffee kochen vorfinden würde. Stattdessen wollte ich mich bei KulturLife in der Praxis erproben und durch ungewohnte Aufgaben Erfahrung sammeln.

Nachdem ich auf die Organisation aufmerksam wurde, recherchierte ich um was für ein Unternehmen es sich bei KulturLife handelt und welche Leistungen angeboten werden. So erfuhr ich auch, dass in dem achtwöchigen Praktikum für Studenten den Praktikanten neben allgemeinen Tätigkeiten in der Regel ein eigenes Projekt zugewiesen wird. Durch diese sinnvollen Aufgaben bestärkt, erkundigte ich mich zunächst telefonisch über die Verfügbarkeit einer Praktikantenstelle und bewarb mich anschließend. Nach überraschend kurzer Zeit erhielt ich eine Rückmeldung und wurde zum Kennenlernen in das Kieler Büro eingeladen. Da ich mich auf ein typisches Bewerbungsinterview vorbereitet hatte, war ich von dem lockeren Rahmen positiv überrascht. Ich wurde kurz durch das Büro geführt und saß erst im Anschluss mit dem Chef und der für mein Projekt zuständigen Mitarbeiterin zusammen. Am Ende des sehr angenehmen Gesprächs hatte ich den Praktikumsplatz sicher und auch der restliche Bewerbungsablauf verlief sehr unkompliziert.

Gleich zu Beginn des Praktikums wurde ich durch die für mein Projekt verantwortliche Mitarbeiterin und die anderen Praktikanten in einer mehrstündigen Orientierungsphase am eigenen Arbeitsplatz in alltägliche Aufgaben wie das Bearbeiten der Post oder Verschicken von Infomaterial eingeführt. Nach der Orientierung war sowohl mein Arbeitsplatz als auch der Rechner eingerichtet und auch mit Büromaterial wurde ich reichlich versorgt. Den Rest des Tages erhielt ich eine vertraute Aufgabe: die Übersetzung eines medizinischen Formulars aus dem Englischen ins Deutsche. Auch nach den ersten Tagen hatte ich zu jeder Zeit Ansprechpartner, an die ich mich mit Fragen oder Problemen wenden konnte. Fehlte mir das Fachwissen für eine Aufgabe oder galt es etwa eine etwas kompliziertere Berechnung in Excel auszuführen, wurde ich ernst genommen und konnte ich mir Hilfe holen. Zusätzlich setzte sich meine Betreuerin wöchentlich mit mir zusammen um den Fortschritt und Ideen für das Projekt, aber auch mögliche Probleme zu besprechen.

Da KulturLife als Austauschorganisation im weitesten Sinn ein Reiseveranstalter ist, sind die Anforderungen an die Mitarbeiter mit denen der Tourismus-Branche vergleichbar: Neben Fachkenntnissen und Auslandserfahrung sind hier durch den Fokus auf den Kunden vor allem soft skills wie Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, sowie Menschenkenntnis und Beratungskompetenz notwendig. Außerdem werden Teamfähigkeit, kundenorientiertes und strukturiertes Arbeiten, sowie Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Kompetenz vorausgesetzt.

Die Arbeit in einer Austauschorganisation wie KulturLife eignet sich aus diesem Grund u.a. für Geisteswissenschaftler und insbesondere für Studenten, die sich in ihrem Studium mit Sprache und Kultur beschäftigen. Der sichere Umgang mit Deutsch und Englisch bildet dabei die Grundlage für die Korrespondenz mit ausländischen Partnern, für Übersetzungen und das Anfertigen von Texten für Broschüren, Handbücher und die Internetpräsenz. Auch interkulturelle Kompetenz, die in diesen Studiengängen vermittelt wird, stellt eine wichtige Basis dar. Darüber hinaus muss hier eigenverantwortlich und selbstständig gearbeitet werden – Fähigkeiten, die durch ein Studium an einer Universität ausgebildet werden.

Für mein Projekt war ich sowohl in der Konzeption und der Recherche, als auch mit dem Verfassen von längeren Texten und der Vorbereitung für den Druck tätig. Auch das Erstellen und Auswerten von Fragebögen war für mein Projekt unerlässlich. Außerdem habe ich das Projekt intern vorgestellt und wurde im Anschluss von den jeweiligen Mitarbeitern etwa bei dem Sammeln der Inhalte unterstützt.

Rückblickend kann ich sagen, dass das Praktikum meine Erwartungen übertroffen hat. Nicht nur die angenehme Arbeitsatmosphäre hat mir gefallen, sondern auch die Arbeit an sich lag mir und machte Spaß. Es war außerdem erstaunlich und befriedigend zu erleben, wie viel in so einem kurzem Zeitraum gelernt und geschafft werden kann. Das Praktikum hat mich in meiner Meinung bestärkt, dass ein Deutsch- und Englischstudium nicht zwangsläufig ins Lehramt führen muss, sondern für ein breites Spektrum von Berufsfeldern geeignet ist.

Miro